Gästebuch

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DANKESCHÖN FÜR DEN WUNDERSCHÖNEN ABEND DES 29.6.2010 IM RAFFELBERG-PARK! EINE HERRLICHE ZUSAMMENSTELLUNG ZWEIER VÖLLIG UNHARMONISCHER PUBLIKUMS-ERBAUUNGEN, NÄMLICH OPER UND FUSSBALL! IM THEATER AN DER RUHR GEHT ALLES UND DANN AUCH NOCH GUT GELUNGEN, DAS HAT SPAß GEMACHT, ECHT! DAS WAR THEATER ALLER WELTEN!! KLASSE.
Ihr Auftreten am 23.4.2010 in Eindhoven hat meine aufrichtige Bewunderung. Ich wuensche ihre Gruppe viel Erfolg. M.Kauffman
hallo allerseits , ich war am freitag bei der Premiere von "I KILL YOU" mit dabei , und eins muss ich loswerden ........ ihr wart alle sensationell, einfach super ...... nicht nur ihr (also die Schauspieler), sondern das ganze stück mit der Regie, dem Ton, den Kostümen und natürlich die Lichtgestaltung alles hat gestimmt und war dem entsprechend fantastisch...... ich kann euch nur loben und jedem dieses stück empfehlen...... Das Thema dieses Stückes ist auch sehr interessant, verlockend, verführerisch und Neugier erweckend........ einen lob nochmals an ferhat keskin .....super idee..... und für die anderen stücke drück ich euch die daumen und viel Glück.........
Das stück war ganz toll alle haben ganz super ihre Rolle gespielt =) Ich hab schon paar stücke angeschaut und dieser gefiel mir am besten . Ich habe den Inhalt verstanden und fand ihn an vielen stellen sehr lustig.
Hallo, ich wünsche Ihnen und dem ganzen Theater Team ein besinnliches neues frohe Jahr 2010! Auch dieses Jahr bleibe ich ein treuer Fan von euch!!!
Schöne Seite :)
S.g. Damen und Herren! Ich bin nicht in der Lage die aktuelle Veranstaltung des heutigen Tages anzuklicken. Ihre Seite ist extrem benutzerfeindlich. MfG Rickers
Grüezi mitenand! Über ihr Theater berichte ich nur gutes, die Webseite aber, die navigiert sich schwierig, die Grafiken(besonders die Pfeile) sind Rester verloschener Ideen und die Seite stimmt meiner Meinung nach nur wenig mit dem Spielwitz und Intellekt des Theaters überein. So isses. Liebe Grüsse, Dirk
  • Gast
  • gast@web.de
  • 24. Oktober 2009 11:31
  • in der Nähe (Deutschland)
Ihr Angebot ist sehr gut! Aber die Homepage ist mit der Audiodatei des Stempels nicht zu ertragen!! Bitte entfernen Sie dieses, denn so macht es keinen Spaß auf Ihrer Page sich umzusehen. Lohnenswert wäre es.
Wir haben vor einiger Zeit Eure Seite besucht und Sie für sehr gut empfunden. Nun waren wir wieder hier, und haben gesehen, ihr habe Euch weiterentwickelt. Ihr seid noch besser geworden. Aber auch wir, haben einen langen Weg der Entwicklung hinter uns. Schaut Euch doch auch einmal unseren Fernsehsender unzensuriert.schluss.tv an und sagt uns, was ihr darüber denkt. Eure FPÖ
Ich komme aus MH, habe 1988 über das Fassbinder-Stück \"Die Stadt, der Müll und der Tod\" meine Diplom-Arbeit geschrieben. Seinerzeit war die \"verhinderte\" Aufführung imm TAT in Frankfurt noch ziemlich frisch. Ich bin gespannt, ob es Ihnen/Euch gelingt, das Stück in Deutschland erstmalig aufzuführen. Die Konflikte werden zeigen, ob Zeit/Gesellschaft/Medien reif ist dafür sind. Denn das Stück ist m.E. keineswegs antisemitisch. Der hierzulande immer noch herrschende Antisemitismus ist weitaus gefährlicher als das eher schlechte Stück von RWF. Der Kampf geht weiter! Ich hoffe, Ihr seid stark und schlau genug, das Stück aufzuführen. Viele Grüße aus Berlin. AB
Herr Ciulli, Sie und Ihr ganzes Ensemble haben wieder einmal bei den \"Weissen Nächten 2009\" so hinreissend und herzerwärmend gespielt, dass wir nun in Ihren Förderverein eingetreten sind. Wir bedanken uns für die schönen Abende -fast halbe Nächte- und freuen uns auf viele, viele kommende Theater-Ereignisse bei Ihnen. Elke Puhe.
Weiße Nächte im Juli 2009 Auftakt Mittwoch 20:00h Dona Rosita, oder die Sprache der Blume Ein sehr schöner, interessanter, lauer Sommerabend mit einem hinreißendem Stück. Ich bin begeistert. Ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön!
Am Sonntag hat mein vierjähriger Sohn den \"Wolf und die sieben Geisslein\" gesehen. Im Laufe der Woche war er dann auch in einer Tourneeproduktion eines Kindermusicals \"Hase Felix\". Als wir darüber sprachen, was ihm denn wie gefallen habe, hatte er eine eindeutige Meinung: die Schauspielerin, die alle Rollen selber gespielt habe, die sei toll gewesen. Und das würde er auch nochmal gucken wollen. Grösseres Lob für Ihre Arbeit, geehrte Frau Neumann, wird es kaum geben. Er kommt wieder :-)
Hallo,liebe Grüße von der Nordseeinsel Amrum.Bis 1985 habe ich in Kiel gelebt,wo ich viel ins Theater gegangen bin.Dort lernte ich im Jugendtheater Rosemarie Brücher kennen.Leider haben wir uns durch die Auflösung des Jugendtheaters aus den Augen verloren.Nun habe ich durch Suchen im Internet Euer Theater gefunden,in dem sie engagiert ist.Ich weiß nicht,ob sie sich noch an mich erinnern kann.Hier,auf der Insel,haben wir leider kein Theater.Es war eine schöne Zeit in Kiel.Viele herzliche Grüße an Rosemarie,Ihre Barbara Strauss.
  • A.
  • aaaa@web.de
  • 02. Januar 2009 17:49
  • Mülheim (Deutschland)
Liebes Theater an der Ruhr, vor zwei Jahren war ich bereits bei der Sylvestervorstellung dabei und es war wunderschön. Die Dreigroschenoper wurde gespielt, es gab ein großes und sehr gutes Buffet und ein Feuerwerk, lange Gespräche nach der Vorstellung und eine schöne Feier. Doch diesmal hat es mich richtig geschockt. Die Dreigroschenoper war toll, jedoch gab es in der Pause einen \"kleinen Happen\" - eine Scheibe Baguette mit Belag. Da ich in den ersten Reihen saß, kam ich erst sehr spät aus dem Theatersaal raus und bekam gerade noch einen Teller mit Brot und Käse ab (sekt war schon keiner mehr da, nur noch zum Verkauf -Unverschämtheit bei 45 Euro pro Karte!) Natürlich nahmen sich gleich mehrere Leute auch gleich 2-3 Gläser, statt nur eines und auch gleich 2 Teller statt nur einen. so blieb nichts übrig. große enttäuschung. da ich erst dachte es sei nur ein \"pausensnack\" war es nicht schlimm, viel schlimmer war,dass es das schon war. mehr gab es nicht. und die \"sylvester-vorstellung\" war um 22.30 uhr vorbei. schade. wirklich schade. ein feuerwerk gab es auch nicht. keine gespräche. keine atmosphäre diesmal. dabei hatte ich mich so sehr auf sylvester an ihrem hause gefreut. trotzdem lieben gruß
ich und mein freund jeff hätten interesse am laientheater, weiss da jemand mehr? MERCI
Ich war gerade in dem Stück Chatroom, ich fand die Inszenierung sehr gut. Es wurden Situationen realistisch bis stark übertrieben dargestellt. Die Charakteren spiegelten verschiedene Aspekte wieder, wie zum Beispiel William er verkörpert für mich einen jugendlichen mit einem Zwangshandlung Syndrom. Alles muss bei Ihm gerade und geordnet sein, jemand bei dem alles hundert Prozent stimmen muss, er muss das Geschehen kontrollieren und verliert seine Fassung er wird hysterisch, wenn etwas nicht nach seiner Ordnung abläuft. Eva ist der typische Mitläufer sie Redet überall da mit wo es was zu sagen gibt, ohne mit zu bekommen welche Wirkung Ihre Gedanke auf andere Menschen hat. Sobald jemand das Word ergreift wie William unterwirft Sie sich und schließt sich seiner Meinung und seiner Handlung an. Jack ist der typische Durchschnitts Jugendliche, er erkundet das Internet, durchforstet die Chaträume und erledigt nebenbei noch andere Dinge, das Internet ist für Ihn nur eine Art Unterhaltung nebenbei. Er kennt aber den Unterschied zwischen Spielereien im Chat und der Realität, er bekommt mit wie sich diese im Chat vermischen und zu einer unaufhaltsamen Katastrophe führt, die durch die Symbolik des im Stück eingebrachten Altares vermittelt. Die beiden Leidtragenden in diesem Stück wie es für mich rüber kam, waren Eva und vor allem Jim. Emily straft sich selbst und wird gestraft wie es sich für mich dargestellt hat. Sie verkörpert eine ängstliche Person die mit Ihrem Leben nicht zu frieden ist und Anschluss im Netz sucht egal um welches Thema es darum handelt, die Hauptsache ist es redet jemand mit Ihr. Sie erkennt aber, wenn jemand negativen Einfluss über den Chat ausübt und versucht dieses zu unterbinden, aber Ihre labile Persönlichkeit lässt das nicht zu sie braucht jemand der Ihr hilft. Jim wirkt stark depressive, er ist weit ab zwischen der Realität und der Virtuellen Realität in der die Probleme doch wesentlich einfacher zu besprechen sind. Hier hört jemand zu. Er sucht den rettenden Strohhalm und findet Leute wie William und Eva, die solche Situationen für einen Spaß halten und Ihre spiele damit spielen, ohne an die Auswirkungen in der Realität zu denken, für Sie ist das Internet ein großer Spielwiese. Die Schlüsselfigur in diesem Stück ist Laura, ich denke sie hat all das im Internet schon miterlebt und versucht denen zu zuhören, die Hilfe brauchen. Sie versucht genau so zu helfen, wie Ihr jemand hätte helfen sollen. Sie wird wohl auch auf jemanden wie Williams und Eva gestoßen sein, bevor sie den Entschluss gefasst hatte sich die Pulsadern zu durchtrenne. Deshalb versucht Sie auch Abstand von der Beantwortung von Fragen zu nehmen, um niemanden positiv noch negativ zu beeinflussen.
Ihre Homepage ist wirklich sehr gut, weiter so! ;)
Sehr geehrte Damen und Herren, Vor zwei Wochen habe ich der Inszenierung vom Theater an der Ruhr im Haag (Niederlande) beigewohnt. Ich bin etwa 100 km gefahren. Ich hatte mich auf Großes vorbereitet; die Enttäuschung war aber umso größer. Ihre Interpretation fand ich abstößend und war dem Werk nicht gerecht. Ich glaube nicht, dass Sie Büchners Absicht verstanden haben. Die französische Revolution löste im Anfang Begeisterung aus. Man glaubte – zum Beispiel Schiller und Hölderlin - dass die alte Klassengesellschaft überwunden werden könnte. Leitworte: “égalité, fraternité et libertéâ€?. Schon bald wurde ein – in historischer Perspektive – einmaliger totalitärer Prozess in Gang gesetzt. Sie wissen doch auch, dass im Zuge der Revolution zum ersten Mal - wenigstens auf europäischem Boden - Massenhinrichtungen und sogar Genozid (300.000 ermordete Bauern in der Vendée!) verübt wurden. Ein feudales System wurde von einer Diktatur abgelöst, von einer Diktatur mit einer historischen Mission: die klassenlose Gesellschaft. Wir wissen, wozu dies im 20. Jahrhundert geführt hat. Fazit: National-Sozialismus 10.000.000 Opfer; Kommunismus: 100.000.000 Opfer (Quelle: Stéphan Courtois - Le livre noir du communisme). Ich kann nicht fassen, dass Sie dieses großartige Theaterstück inszenieren aus der Perspektive “Karneval in Kölnâ€?. Wenn Sie das Bedürfnis haben, das Drama in eine andere Zeit hinüber zu aktualisieren, dann hätte ich “Moskau 1938â€? gewählt. Die Zeit der großen Schauprozesse hat mehr mit Büchner (und dessen Auffassung, dass Robespierre die Ideale der französischen Revolution in Blut ertränkt hat) zu tun, als man glauben möchte. Sogar Kambodscha und der Rote Khmer unter Pol Pot kommen in den Blickwinkel! Ich möchte das an einigen Textbeispielen zeigen: “Totgeschlagen, wer kein Loch im Rock hat!â€? “Totgeschlagen, wer lesen und schreiben kann! (Pol Pot hat in Paris studiert!) “Sie werden’s nicht wagenâ€?, so Danton an mehreren Stellen. Boecharin war ein Kampfgenosse Stalins aus der Revolution von 1917. Auch er konnte nicht glauben, dass Stalin seine ehemaligen Kampfgefährten opfern würde. “(…) wir werden ein Blutgericht über unsere Feinde halten.â€? (Robespierre). Lenin und Stalin haben den Begriff “Feind des Volkesâ€? und “Klassenfeindâ€? gemünzt. “Eure Barmherzigkeit mordet die Revolution. Der Atemzug eines Aristokraten ist das Röcheln der Freiheit. Nur ein Feigling stirbt für die Republik, ein Jakobiner tötet für sie.â€? (Ein Lyoner). Lenin und Stalin waren davon überzeugt, dass nur durch Terror (der Massenmord einschließt) die Ziele der Revolution erreicht werden könnten. (Robespierre:) “De Waffe der Republik ist der Schrecken, die Kraft der Republik ist die Tugend - (….). Der Schrecken ist (…) nicht anders als die schnelle, strenge und unbeugsame Gerechtigkeit. (…) Die Revolutionsregierung ist der Despotismus der Freiheit gegen die Tyrannei.â€?. Lenin / Stalin: Diktatur des Proletariats; Demokratischer Zentralismus. “Die Unterdrücker der Menschheit bestrafen is Gnade; ihnen verzeihen ist Barbarei. Alle Zeichen einer falschen Empfindsamkeit scheinen mir Seufzer, (…)â€?. Sogar an den National-Sozialismus (auch eine Art von Sozialismus!) und an dessen Henker muss man denken: Hitler sah es als seine historische Aufgabe, die Juden zu vernichten. Himmler sprach von “Gnadentotâ€?. Der Mord an Millionen nannte er ein “nie zu schreibenes Ruhmesblattâ€?. Büchner hat klar gesehen, dass Robespierre von der “historischen Notwendigkeitâ€? ausging. Wie Sie wissen, ein Grundgedanke von Hegel, diesem verhängnisvollen deutschen Philosophen. (Lacroix:) “Das Volk ist ein Minotaurus, der wöchentlich seine Leichen haben muss, wenn er sie nicht auffressen sollâ€?. (Danton:) “die Revolution ist wie Saturn, sie frisst ihre eignen Kinder. (Robespierre:) “die Tugend muss durch den Schrecken herrschen.â€? “Die Sünde ist im Gedanken. Ob der Gedanke Tat wird (…) ist Zufallâ€?. Die meisten Opfer des Kommunismus sind gefallen, weil sie angeblich “ein falsches Bewusstseinâ€? hatten. Über Robespierre: “Dieser Blutmessias Robespierre (…) (der) opfert und nicht geopfert wirdâ€?. “Robespierre ist das Dogma der Revolutionâ€? (das könnte man als das ‘Führerprinzip’ bezeichnen!). (Herr:) “Die Menschheit eilt mit Riesenschritten ihrer hohen Bestimmung entgegen.â€? (auch wieder Hegel!) Was jetzt folgt, ist fast die ideologische Basis des National-Sozialismus, die Berechtigung des Holocausts; dazu eine Begründung des Terrors. Man schaudert bei diesen Worten. (St. Just:) “Es scheint in dieser Versammlung empfindliche Ohren zu geben, die das Wort >Blut< nicht wohl vertragen können. (…) dass wir nicht grausamer sind als die Natur und als die Zeit. Die Natur folgt ruhig und unwiderstehlich ihren Gesetzen; der Mensch wird vernichtet, wo er mit ihnen in Konflikt kommt. (…) Soll eine Idee nicht ebensogut wie ein Gesetz der Physik vernichten dürfen, was sich ihr widersetzt? Soll überhaupt ein Ereignis, was die ganze Gestaltung der moralischen Natur, das heißt der Menschheit, umändert, nicht durch Blut gehen dürfen? Der Weltgeist (Hegel!!) bedient sich in der geistigen Sphäre unserer Arme ebenso, wie er in der physischen Vulkane und Wasserfluten gebraucht. Was liegt daran, ob sie an einer Seuche oder an der Revolution sterben? (…) Ist es da so zu verwundern, dass der Strom der Revolution bei jedem Absatz, bei jeder neuen Krümmung seine Leichen ausstößt? Danton durchschaut alles: “Ich klage Robespierre, St. Just und ihre Henker des Hochverrats an. – Sie wollen die Republik im Blut ersticken.â€? Orwell hat im 20. Jahrhundert den totalitären Charakter des Kommunismus durchschaut. In “Animal farmâ€? gibt es diesen berühmten Satz: “all animals are equal, but some are more equalâ€?. Dumas: “die Revolutionsmänner haben einen Sinn, der andern Menschen fehlt, und dieser Sinn trügt nieâ€?. Man vergleiche: “Die Partei hat immer rechtâ€?. Mit freundlichem Gruß, F. van Berkel
Lieber Herr Ciulli! Sie haben gestern am 08.08 mit im Theatersaal dabei gesessen und den unseligen Film \"Mlheim in Krieg\" angeschaut.Schade dass Dr. Fischer das alles so hat stehen lassen, dass es im BdM schön war und niemand was gewusst hat.Ist das richtig? Warum wird der Film nicht anschließend diskutiert? Warum lädt man dazu nicht die alten Damenmal ein? Dennoch ist\"Mülheim am Meer\"die einzige wirklich gute und interessante Veranstaltung zum Stadtjubiläum. Grtatulation! Gerd Niehoff
Gestern war ich wieder Gast im Theater an der Ruhr, zusammen mit meiner Theater-AG, und wir durften unser jüngstes Produkt auf großer Bühne zeigen. Die liebevolle technische und theaterpädagogische Betreuung sowie auch die großzügige Bewirtung haben uns wieder begeistert.Ich rechne allen Beteiligten hoch an, dass sie sich seit Jahren engagiert um Theaterprojekte in den Schulen kümmern, nicht indem sie unsere Talente für sich reklamieren sondern uns dort \"abholen\", wo wir Schüler und Lehrer sind. Und dieses tolle Erlebnis, in einem so renommierten Theater spielen zu dürfen, ist eine große Inspiration für die Arbeit in der Schule. Thomas Bouvier Mannesmann-Gymnasium Duisburg
Hallo macht mal lieber nich sonen Firlefanz auf die Seite, sondern mal ne ordentliche Anfahrtsskizze. Dnke!
Bitte auf die Kommentare bzgl. des Designs reagieren. Hinzufügend: Das Orange aus dem Bereich \"Die Jungen\" schmerzt. Viele Grüße
Unser Besuch bei Euch war super bitte besucht auch uns einmal....Neuheiten aus aller Welt ! neues.ch
  • Ein Freund des Theaters
  • fred@freenet.de
  • 10. November 2007 22:03
  • Mülheim an der Ruhr (Deutschland)
Die Homepage ist sehr Informativ, leider ist sie sehr unübersichtlich aufgebaut. Die Farben sind nicht gut gewählt und die gelbe Schriftfarbe setzt sich nicht von dem grauen Hintergrund ab. Vielleicht könnte man lieber Farben wählen, mit denen man das  Theater an der Ruhr in verbindung setzt (siehe Logo blau und weiß).
Liebe Grüsse aus Uster an die Ruhr.
Hallo! Also die Navigation durch diese Homepage ist z.T. eine Katastrophe! Ist suche Informationen zu dem Zaubertheater, aber ich finde weder Termine, Preise noch konkrete Infos zum Inhalt. Weiterhin steht nirgendwo, zu welchen Zeiten man im Theaterbüro anrufen kann. Ich habe es schon mehrfach tagsüber versucht, aber Telefon war bisher immer unbesetzt! Wäre schön, wenn die Beiträge des Gästebuches berücksichtigt würden!!!
Über die Gesamtgestaltung lässt sich streiten, das muss jeder selber beurteilen, aber ich suche jetzt schon eine ganze Weile nach einem Sitzplan... Entweder ist der super gut versteckt oder nur für Insider. Wäre vielleicht jemand so nett mir mal ein bischen Hilfe zukommen zu lassen? Danke!
  • Ahmed Gassa
  • nyagassa@web.de
  • 10. August 2007 12:14
  • Mulheim an der Ruhr (Deutschland)
Hallo ich finde die seite eine Kunststuck und das passt ganzgenau mit dem Tehater an der Ruhr
  • Werner
  • ne@t
  • 24. Mai 2007 14:38
  • Freiburg (Deutschland)
Bei mir ist es auch so. Vorher war die Seite einfacher. Mir fällt es schwer den Spielplan aufzurufen!
  • Walter Schneier
  • ws_aus_k@web.de
  • 19. April 2007 17:01
  • Bergisch Gladbach (Deutschland)
Ich war nun einige Zeit nicht mehr auf Eurer Homepage. Die neue Gestaltung gefällt mir, aber nicht die TECHNIK. Bin ich es nur alleine? Ich habe es schon von verschiedenen Computern aus versucht, immer wieder stürzt der Explorer ab, wenn man die Seiten wechselt!! Hier solltet ihr mal nachforschen oder mir einen Tip geben, was ich falsch mache. Schöne Grüße und bis bald im realen Theater an der Ruhr Walter Scheider
Naja, zu viel Grau und Gelb passen nicht so richtig zusammen ,wenn man ein wenig blind ist, dann findet man nicht was man will. Könnte Sie auch eine Version machen für die menschen die nicht so gut sehen kann , obwohl ich denke , die Menschen die auch gut sehen können , werden seine Probleme hier haben um was zu finden. Ich finde aber das Theater sehr, sehr gut! Liebe Grüsse Thomas
  • Meinolf Koessmeier
  • manolo1@gmx.net
  • 22. November 2006 17:54
  • Cuernavaca (Mexico)
Hallo Liebe Freunde, sehe gerade die neue Seite, sehr gut, und nachtraeglich moechte ich noch gratulieren zum 25ten. Viele Gruesse aus Mexico Meinolf
Liebes Ensemble, ich bin gerade zum ersten mal auf eurer neuen homepage und ich finde sie wirklich sehr gelungen! Vor allem gefällt mir natürlich die umfangreiche Darstellung des Jungen Theaters. Aber warum denn so viel grau? Fühlt man sich nach 25 Jahren Theater an der Ruhr etwa schon so alt? Alles Gute zum Jubiläum, Boris.
Ich war heute mit größtem Vergnügen zum ersten Mal in ihrem Theater und bin begeistert von den Räumlichkeiten und von Roberto Ciulli und Helmut Schäfer - eine bessere Einführung in die von mir jetzt besonders gespannt erwartete König Lear Inszenierung kann es nicht geben - vielen Dank für Mühen und Bemühen um Kultur mit breiter Fächerung. Auf dass ihr Theater weiter erfolgreich in den hiesigen Sümpfen wuchert - für das Gute Wahre Schöne als Spiegel und Erinnerung an die Unumkehrbarkeit des Grauens.
Die neue homepage ist sehr gut!
Da ist Euch ja etwas Gutes gelungen.Bin freudig überrascht und werde häufiger mal reinschauen. Beste Grüße bis zum Geburtstag am 19.11. an die Damen und Herren des Ensembles von Eberhard Wagner
kompliment - eine ganz herausragende übersichtliche und informative homepage die hier gelungen ist !!! liebe grüße besonders an maria