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07.11.-30.11.25 07.11.-30.11.25

Was Kunst und Utopie verbindet, ist der Widerstand gegen das vermeintlich Unverrückbare, das Vertrauen in das Noch-nicht-Gedachte. Beide entziehen sich der Logik der Alternativlosigkeit. Beide schaffen Räume, in denen etwas anderes sichtbar wird – nicht als fertige Lösung, sondern als Impuls zur Veränderung. Das Theater an der Ruhr begreift sich in diesem Sinne nicht nur als Ort der Darstellung, sondern als Ort der Erfahrung: als Versuchsanordnung für Zukunft.

UTOPIE 1 UTOPIE 1

Kunst-Installationen

Premiere am So 30.11.

QUEUE

Eine spielerische XR-Erfahrung

Premiere am So 30.11.

Antropka (UA)

Mixed-Reality-Theaterstück

Maria Vogt
 

Premiere am So 30.11.

Showdown – eine Übung des Erbstreits

subbotnik

Premiere am So 30.11.

Das eingebildete Tier (DEA)

Ein ekstatisches Menschheits-Spektakel
von Valère Novarina | Übersetzung von Leopold von Verschuer

 

„Stück wie Inszenierung begeistern mit Sprachwitz, Bühnenpräsenz und gut durchdachter Unterhaltung.“ (Die deutsche Bühne)

07.11.2025

Ein anderes Blau (UA)

Meditation über die Sehnsucht

 

„herausfordernd, philosophisch, schwierig – und irgendwie tröstlich“ (DLF)

07.11.2025

NuklearNektar

Interaktive Laborküche
RaumZeitPiraten & Kara Handgraaf

Doppelvorstellung
„Anarchie und Sehnsucht“

Das eingebildete Tier (DEA) & Ein anderes Blau (UA)

 

„Lange hat man das Theater an der Ruhr nicht mehr derart opulent erlebt. 
Auf nach Mülheim, man muss es erlebt haben.“ (Die deutsche Bühne) 

Prachtliebe und Wunderfakten X Raupenshow

Dominik und Natalia Eulberg

Gut verbunden leben – Mehrgenerationenhäuser

Im Diskurs mit dem AWO-Mehrgenerationenhaus aus Duisburg

Utopie

Tanzperformance von Lisa Hofmann

Echoes from the Future

Ein vibrierendes Konzert-Ritual
von Rike Scheffler

Jenseits der Dystopie – Zukunft neu denken

Workshop
mit Theresa Hannig

Über Morgen

Lesung und Gespräch
mit Theresa Hannig

UTOPIE 1
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